Nachdem in den ersten beiden Veranstaltungen der Fokus auf Unterrichtsentwicklung lag, wird im 3. Marburger Forum die Schulentwicklung in den Mittelpunkt gerückt.

Schulen sind aufgefordert, den Erwerb der „Kompetenzen in der digitalen Welt“ (KMK 2017) “, die Schüler/innen am Ende ihrer Schulzeit erlangt haben sollen, zu ermöglichen und zu fördern.

Um dieses Ziel zu erreichen, sind für jede Schule individuelle, konsequente Schulentwicklungsprozesse Voraussetzung. Es stellt sich die Frage, wie es Schulen gelingt, diese Prozesse zu initiieren, zu verstetigen und in die jeweilige Schulprogrammarbeit zu implementieren.

Dieser Frage will das 3. Marburger Forum in einer hybriden Abendveranstaltung nachgehen. Ziel ist es Schulen der Region, die diesen Prozess anstoßen wollen, gerade durchlaufen oder bereits durchlaufen haben, zu porträtieren und deren aktuellen Entwicklungsstand mit Hilfe eines Werkstattberichts zu skizzieren.

Schulentwicklung ist immer ein Prozess auf vielen Ebenen eines Systems. Für seine Darstellung sind daher mehrere Blickwinkel erforderlich. Neben der Schulleitung sind es die Lehrkräfte, die einen solchen Prozess tragen und die Schüler/innen und Eltern, die diesen mitgestalten. 

Die Perspektive dieser Akteure darauf, wie der Veränderungsprozess wahrgenommen und das (Teil-)Ergebnis bewertet wird, hilft, den Prozess zu verstehen. Aus diesem Grund sieht das 3. Marburger Forum vor, dass sich Vertreter/innen von vier Schulen der Region innerhalb von 15 Minuten präsentieren und ihren bisherigen Weg skizzieren. In einer anschließenden einstündigen Podiumsdiskussion werden die Schulvertreter/innen ins Gespräch kommen sowie Fragen diskutieren und beantworten.

Die Adolf-Reichwein-Schule Marburg, die Gesamtschule Ebsdorfer Grund, die Freiherr-vom-Stein-Europaschule Gladenbach und die Gesamtschule Niederwalgern stellen ihre Schulen und deren Arbeit im Bereich der Medienbildung vor. 

Hinweis: Sie haben die Möglichkeit entweder in Präsenz am 3. Marburger Forum teilzunehmen oder sich bequem online von zu Hause aus zuzuschalten. Vor Ort können 35 Personen an der Veranstaltung teilnehmen. Sobald die Teilnehmendengrenze erreicht ist, haben Sie die Möglichkeit sich auf eine Warteliste einzutragen um ggf. noch einen Präsenzplatz zu erhalten. Diese Information teilen wir Ihnen in der Woche vor der Veranstaltung mit. Gleichzeitig zur Warteliste können Sie sich natürlich auch für die Online-Veranstaltung anmelden." Online können wir uneingeschränkt aufnehmen.

Die Präsenzvariante der Veranstaltung findet unter Einhaltung der 3-G Regel statt. Weiterhin ist das Tragen einer Masken erforderlich. Diese darf lediglich auf dem Sitzplatz abgenommen werden.

In Präsenz findet die Veranstaltung im Vortrags- und Ausstellungsraum der Universitätsbibliothek Marburg (Räume: B007 und B008, Erdgeschoss) statt. 

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Hinweise:

Wenn Sie sich näher mit dem Format des Marburger Forums informieren möchte, gelangen Sie hier zu unserer Projektseite.

Das 3. Marburger Forums 2021 wird gemeinsam vom Zentrum für Lehrerbildung der Philipps-Universität Marburg, dem Studienseminar für Gymnasien Marburg, dem Staatlichen Schulamt für den Landkreis Marburg-Biedenkopf und den Medienzentren der Stadt Marburg und des Landkreises Marburg-Biedenkopf veranstaltet.

Falls Sie Fragen zur Veranstaltung haben, wenden Sie sich bitte immer an Frau Claudia Silberberg vom Zentrum für Lehrerbildung der Philipps-Universität Marburg.

Sollten Sie zwei Tage vor Veranstaltungsbeginn keine Email mit dem Zugangslink in ihrem Postfach finden, schauen Sie bitte  im SPAM Ordner nach.
Da die Zugangslinks zur Veranstaltung eine andere URL enthält, als die Emailabsendeadresse, kann dies je nach Konfiguration des Postfachs/Mailprogramms technisch als potenzielle Bedrohung betrachtet werden.